Im Laufe des Psychologieunterrichts lernt man verschiedene Experimente kennen (z. B. das Milgram-Experiment und das Stanford-Prison-Experiment). Auch in Klausuren sind Experimente zu analysieren.
Was ist ein psychologisches Experiment?

Wie analysiert man psychologische Experimente?
Experimente lassen sich dabei mit Hilfe einer Reihe von Analysekriterien untersuchen. Für das Zentralabitur in NRW sind folgende Kriterien explizit vorgegeben: „Forschungsbereich, Problemfeld, Hypothesen, Variablen, Operationalisierung, Durchführung, Design, Ergebnisse, Messverfahren, Auswertung, Präsentation“ (https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/system/files/media/document/file/fachlichehinweiseobligatorik2009_060914.pdf, letzter Zugriff: 20.03.2026).
Zentral zum Verständnis psychologischer Experimente ist der Unterschied zwischen unabhängiger und abhängiger Variablen.
Die Zuweisung zu den experimentellen Gruppen kann randomisiert erfolgen.
Untersucht man existierende Gruppen, so ist eine Randomisierung nicht immer möglich.
Kritik an konkreten Experimenten
Ähnlich wie bei einer Filmkritik kann die Kritik eines Experiments positive und negative Aspekte beinhalten.
Ein weiterer üblicher Diskussionspunkt ist die Frage nach der internen und externen Validität eines konkreten Experiments.